DVD-Cover
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Veer&Zaara (Indien, 2004)

    
Schauspieler: Shahrukh Khan, Preity Zinat, Rani Mukherji
Regisseur: Yash Chopra - Musik: The Late Madan Mohan
FSK: 6 Jahre - Länge: 190 Minuten


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Filmstory von Veer&Zaara
Der Indische Pilot Veer Pratap Singh (Shahrukh Khan) liebt seinen Beruf, indem er viele Menschen rettet. Als Rettungspilot kreist er oft im Himalaja mit seinem Partner in der Luft umher. Eines Tages gibt es ein Unglück mit einem Reisebus an einer steilen Strasse, und Veer eilt mit dem Helikopter zur Hilfe. Jeder Mensch konnte gerettet und geborgen werden. Nur Zaara (Preity Zinta), eine junge Pakistani schwebt an den Klippen des Hangs noch in Lebensgefahr. Kurzerhand lässt sich Veer an einem Seil herunter, um Zaara zu retten. Diese lässt aber Ihre Tasche nicht aus den Augen, und gerät in Panik als diese fast verloren geht. Veer kann dieses Verhalten nicht verstehen, da es bei der Rettung schließlich um Menschen und nicht um verlorene Taschen gehen würde.
Als Zaara in einem Lager an einer Bushaltestelle Veer sieht, erzählt Sie von der Tasche, und warum sie solche Probleme deswegen gemacht hatte. In ihrer Tasche wäre die Asche ihrer verstorbene ,,Oma". Auf jeden Fall will sie die Asche über die Pakistanische Grenze zum Fluss Ganges in Indien bringen, um sie dort zu verstreuen. Nun, da sie schon auf eigener faust in Indien ist, muss sie die Letzten Kilometer zu Bus fahren. Veer kann dies verstehen, und begleitet Zaara.
Während Ihrer Reise kommen sich Veer und Zaara emotional immer näher, und die Beiden streuen die Asche schließlich in den Ganges. Als Zaara dann auf Bitten und Sorgen ihrer Mutter wieder nachhause fahren will, lädt Veer sie noch spontan auf einen Kurztrip zu ihm nachhause ein. Dort im Dorf ist bei Veers Eltern momentan das Holi-Fest. Zaara willigt ein. Auf dem Rückweg, nachdem Zaara bei Veer war, wird es nun endgültig Liebe. Doch Zaara ist durch ihre einflussreiche Familie in Pakistan schon verlobt worden. Sie muss durch eine Zwangsehe einen unsympathischen skrupellosen Mann heiraten. Dieser holt sie auch am Zug in der Nähe Veers wieder ab. Als Veer einfach nicht mehr ohne seine Zaara leben kann, reist er ihr nach Pakistan, Lahore, nach. Dort stößt er aber auf Unverständnis, und Zaara bleibt ihm verwehrt. Der böse Verlobte bekommt von Veers Verlangen zu Zaara etwas mit, und gibt ihm die Möglichkeit für immer zu verschwinden. Da dieser das nicht macht, wird er weggesperrt, und verharrt somit fast über 20 Jahre in einem armseligen Gefängnis in Lahore. Er schweigt aus Liebe zu Zaara, da er ihren Ruf nicht zerstören will. Zaara glaubt Veer wäre durch einen Unfall verstoreben. So sagt es ihr Verlobter.
Plötzlich taucht die junge Anwältin Saamiya Siddiqui (Rani Mukherji) auf, und hört von Veers Schicksal. Als erste weibliche pakistanische Anwältin versucht sie Veer zu helfen, und beginnt die Suche nach Zaara. Doch dies steckt voller Hindernissen, und schließlich ist alles nach 20 jahren nicht mehr so einfach. Zaara lebt nicht einmal mehr in Lahore, und ist schon längst weggezogen. Werden sich Veer und Zaara jemals wiedersehen? Und wird Veer nach 20 ungerechten abgesessenen Jahren aus dem Gefängnis entlassen?
Filmkritik von Veer&Zaara
Dieses Liebesdrama von Yash Chopra, dem König der Liebesgeschichten, ist eine von den besten Filmen, die Bollywood bieten kann. Ein Meisterwerk auf vielen Ebenen, dass sich nur schwer erklähren und messen lässt. Tolle Schauspieler, wunderbare Kulissen und Kostüme, schöne Lieder und gefühlsvolle Storyabschnitte. Es ist alles für den typischen Bollywoodfilm vorhanden. Vor Allem die verschiedenen sozialen Probleme die der Film Veer&Zaara behandelt sind interessant: Zuerst einmal eine Weibliche Anwältin, dann auch noch eine Pakistanisch-Indische Liebe (Pakistan und Indien sind im stillen Krieg) und zudem auch noch eine Länderübergreifende Liebe. Alles zum weinen schön - und dies muss man am Ende des Filmes auch. Ganz sicher. Denn nicht nur der Film, sondern auch die tollen Leistungen der Schauspieler gehen unter die Haut. Vor Allem Rani Mukherji - Sie ist göttlich. 5 - Sterne für all die fehlenden Worte nachdem man den Film sah. |